JETZT DEMONSTRIEREN: REGIERUNG BETRÜGT UNS – GRÜNER UMSTIEG WIRD ZUR STRAFZAHLUNG!
1. Forderung der Ungerechtigkeit durch Bürgerschutz
Der Bürgerschutzverein schlägt Alarm. Seit dem 1. April 2025 kassiert die Regierung unaufhaltsam bei E-Auto-Besitzern nach – rückwirkend, ohne Vorwarnung.
Die Steuerbefreiung für E-Autos wird gestrichen. Der Verein nennt das klar: Verdeckte Enteignung von Bürgern, die im guten Glauben auf grüne Energie setzen.
Kein mildernder Hinweis. Nur kaltes, massives Nachzahlen in voller Wucht.
2. Rückforderungswut ohne Rücksicht
Die Steuer wird automatisch über die Kfz-Versicherung eingezogen. Auch für Fahrzeuge, die bereits im Einsatz sind, wird nachträglich abgerechnet.
Bürgerschutz nennt das: heimtückisch und rückwirkend. Die Nachverrechnung wird bis spätestens 17. Dezember 2025 fällig – Bürger werden zur Kasse gebeten, obwohl sie nichts falsch gemacht haben.
3. Durchschnittliche Belastung – Bürger im Würgegriff
Der Bürgerschutzverein weist auf Zahlen hin: Im Schnitt müssen E-Auto-Besitzer rund 325 € pro Jahr zusätzlich zahlen.
Konkrete Beispiele verdeutlichen das Ausmaß:
- Skoda Enyaq: ca. 480 €/Jahr
- BMW i4: ca. 530 €/Jahr
- BYD Seal: ca. 813 €/Jahr
- Tesla Y: ca. 950 €/Jahr
- BYD Dolphin: ca. 242 €/Jahr
4. Höchstbetrag als Aufschrei
Der Bürgerschutzverein fordert: Der Betrag bei Tesla Y – 950 € pro Jahr Zusatzsteuer – muss als Symbol des Zorns in den Vordergrund.
Ein einziger Betrag, der zeigt: Das ist kein Tropfen, das ist ein Faustschlag in unsere Mobilitätsfreiheit.
Das weckt Schlafmützen auf, das führt zum Aufstand.
5. Weckruf an Bürger – jetzt handeln
Es kann nicht sein, dass man zuerst das Klima unterstützt, aufs E-Auto umsteigt, und dann noch gestraft wird.
Der Bürgerschutzverein fordert: Sofortige Proteste. Demonstrationen. Regierung an den Pranger.
Diese Steuer ist nicht nur ungerecht. Sie ist ein bewusster Verrat an der grünen Mobilität.
Jetzt ist der Zeitpunkt, laut zu werden.